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San Francisco ist auch schon wieder Geschichte! Wir wollten noch den Aussichtspunkt auf den Twin Peaks ansteuern. Das Vorhaben versank im dichten Nebel \u2013 leider ! Also ging es nun weiter der K\u00fcstenstrasse entlang. Ein langer aber eindr\u00fccklicher Tag wie sich noch zeigen sollte\u2026<\/p>\n
Der \u201cPacific Coast Highway\u201d resp. der legend\u00e4re Highway 1\u00a0 beginnt in Nordkalifornien und f\u00fchrt gr\u00f6sstenteils der K\u00fcste entlang, \u00fcber San Francisco bis s\u00fcdlich von Los Angeles nach Dana Point. Da sie einen der sch\u00f6nsten K\u00fcstenabschnitte des Landes passiert, ist sie als National Scenic Byway<\/strong> ausgewiesen. Mit einer L\u00e4nge von 655 Meilen (1.055 km) ist der Highway die l\u00e4ngste State Route im Bundesstaat Kalifornien.<\/p>\n F\u00fcr die 740 km lange Strecke von San Francisco nach Los Angeles<\/strong> haben wir in Santa Maria<\/strong> eine \u00dcbernachtung eingeplant. <\/strong><\/p>\n Ab San Francisco nach Monterey f\u00fchrt die Strecke an mehreren State Beaches vorbei. Gem\u00e4ss unserem Reisehandbuch \u201cUSA der ganze Westen<\/span><\/strong>\u201d ist der Hwy 1 in diesem Abschnitt im Vergleich zu der Ecke um Big Sur landschaftlich nicht so reizvoll und gibt auch nichts her. Aus Zeitgr\u00fcnden haben wir Monterey \u00fcber die Interstate 280 \/ Hwy 17 bis Santa Cruz resp. \u00fcber den Hwy 101 bis kurz vor Monterey angesteuert.<\/p>\n Monterey selber liegt ca. 200 km s\u00fcdlich von San Francisco. Bekannt ist Monterey durch das sehenswerte Meerwasseraquarium (scheinbar das gr\u00f6sste der USA) und den ber\u00fchmten 17-Miles-Drive, einer direkt am Pacific vorbeif\u00fchrenden Privatstrasse (kostenpflichtig 10 $), die Monterey mit dem K\u00fcnstlerst\u00e4dtchen Carmel verbindet. Dummerweise haben wir uns von den vielen Empfehlungen leiten lassen und die kostenpflichtige Strasse abgefahren. Klar f\u00fchrt die Strasse an ganz sch\u00f6ne Sandstr\u00e4nde und Picknickpl\u00e4tze ran! Man f\u00e4hrt vorallem auch an Villenvierteln mit extravaganten Pal\u00e4sten vorbei und sieht das jeder Dollar der ein Tourist liegen l\u00e4sst, in die sch\u00f6nen Gartenanlagen investiert wird. Wom\u00f6glich kriegen die eingebetteten Golfpl\u00e4tze auch noch den einen oder anderen Cent ab. Ok, man erf\u00e4hrt auch noch nebenbei welche Stars und VIP\u2019s sich in diesem vermeintlichen Paradies verkrochen haben, oder wo die Ertr\u00e4ge der verschiedenen Kartelle hinflossen. Wie dem auch sei, es gen\u00fcgt vollends von Monterey direkt nach Carmel zu fahren, vielleicht auch noch den Wagen in Monterey volltanken<\/span><\/strong>, denn ab Carmel gibt es keine, beziehungsweise zwei teure Tankstellen (Big Sure) und dann erst wieder weiter im S\u00fcden Zapfstellen (San Simeon).<\/p>\n Der K\u00fcstenort Carmel (S\u00fcdliches Gate des 17-Miles-Drive) ist eines der sch\u00f6nsten (und teuersten) St\u00e4dtchen an der gesamten Westk\u00fcste. Die Unterk\u00fcnfte in Carmel sind relativ teuer, im benachbarten Monterey kostet die \u00dcbernachtung glatt die H\u00e4lfte. Wenn jemand diese Route also mit zwei Uebernachtungen machen m\u00f6chte, w\u00e4re Monterey das richtige Etappenziel!\u00a0 Wie gesagt, entschieden wir uns f\u00fcr eine Uebernachtung und hatten folglich mehr Fahrtkilometer zu leisten. Und hier war auch der erste nennenswerte Kritikpunkt unserer Reiseplanung (selber an der Nase nehmen Der wohl sch\u00f6nste Abschnitt des Highway 1 beginnt ein paar Kilometer s\u00fcdlich von Carmel. Es geht durch Eukalyptusw\u00e4ldern und in zahlreichen Kurven und \u00fcber Br\u00fccken direkt an der wilden Steilk\u00fcste vorbei. Die 86 m hohe Bixby Bridge ist die h\u00f6chste Einzelbogenbr\u00fccke der Welt. Einen sch\u00f6nen Blick auf die Br\u00fccke hat man vom Hurricane Point, einer Aussichtsstelle ca. 1,5 km s\u00fcdlich der Br\u00fccke (siehe erstes Bild). Auf der rund 90 Meilen langen Strecke bis San Simeon gibt es auch einige sehenswerte Str\u00e4nde:<\/p>\n Pfeiffer Beach Elephant Seal View Point<\/strong><\/p>\n Kurz vor San Simeon (Piedras Blancas) hat sich am Strand eine grosse Kolonie von See-Elefanten angesiedelt. Es gibt dort einen Parkplatz und man kann die imposanten Tiere aus unmittelbarer N\u00e4he beobachten.<\/p>\n San Francisco ist auch schon wieder Geschichte! Wir wollten noch den Aussichtspunkt auf den Twin Peaks ansteuern. Das Vorhaben versank im dichten Nebel \u2013 leider ! Also ging es nun weiter der K\u00fcstenstrasse entlang. Ein langer aber eindr\u00fccklicher Tag wie … Weiterlesen
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) . Wir w\u00fcrden das n\u00e4chste mal auch noch eine zus. Nacht einbauen, denn die K\u00fcstenstrasse will und will nicht mehr aufh\u00f6ren. Wenn man noch die vielen Fotostopps einrechnet, zieht sich die Fahrt bis in den sp\u00e4teren Abend hinein!<\/p>\n
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\n<\/strong>Nicht einfach zu finden ist der bekannt Pfeiffer Beach in der n\u00e4he des gleichnamigen Julia Pfeiffer State Park . Etwa 7 Meilen hinter dem Postamt von Big Sur geht rechts eine befestigte Strasse ab (Sycamore Canyon Rd.). Nach ca. 2 Meilen ist ein Parkplatz, von dort aus f\u00fchrt ein kurzer Weg zum Stand. Zum Gl\u00fcck f\u00fchrte uns der Reisef\u00fchrer mit einer genauen Beschreibung dorthin, denn auf meinem Garmin habe ich nichts gefunden!<\/p>\n
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