Los Angeles ist wohl eine der berühmtesten Städte in der USA, trotzdem iust für uns die Stadt eher unpersönlich ohne eigenen Charakter und eher alles auf Entertainment ausgerichtet. Was uns erstaunt hat, ist dass man wirklich alle wichtigen Punkte gut findet. Das Strassensystem ist so eingerichtet, dass auch der dümmste anzunehmender Autofahrer sein Ziel findet. Gut wir verwendeten das Navi. Einmal falsch gefahren, fährt man einfach wieder um ein Häuserblock herum und schon ist alles wieder in Ordnung.
Unser erster Tag ist dann auch auf die Erkundung der Stadt ausgerichtet. Mal alle wichtigen Orte anfahren, dabei achten, dass man etwas logisch vorgeht. Los Angeles hat ja zig verschiedene Stadtautobahnen, da fährt man mal locker 40 Km. von einem Stadtteil ins andere. Zudem ist es im hinteren Teil recht hügelig.
Beverly Hills – Ein Stadtviertel der Reichen und Schönen. Wer hier leben darf und ein Haus sein eigen nennt, hat es vermeintlich geschafft. Die Luxus Villen bieten jeden erdenklichen Komfort (so machte es der Anschein, wir sahen es ja nur von Aussen) und die High-Society ist in Beverly Hills unter sich. Ueberall sieht man Security-Personal. Schauspieler, Musiker und Produzenten finden hier ihr Zuhause. Na gut uns hat die Gegend zwar gefallen, dennoch kommt man etwas vor wie in einem Luxus-Käfig zu wohnen…
Downtown Los Angeles, hat nicht so viel zu bieten, ausser den zahlreichen Hochhäusern im Geschäftsviertel. Da sind die Aussenbezirke doch interessanter. Na gut, Calvin hatte natürlich seine helle Freude ab den vielen Hochhäuser.
Ganz schön fanden wir den Griffith-Park etwas oberhalb von Los Angeles, wo man Abends die ganze Stadt bei guten Sichtverhältnisse überblicken kann.
So das war der kurze Ueberblick über unsere ersten Tag. Weiter Details im Fotoalbum.



