3. Tag Granville Island und Chinatown

Granville Island ist eine kleine Halbinsel  und liegt im Meeresarm False Creek unter dem südlichen Ende der Granville Street Bridge. Granville Island entstand 1915 durch Landgewinnung, indem die Rinne zwischen zwei flachen Sandbänken aufgefüllt wurde. Die Halbinsel war einst ein Industriegebiet, das ab den 1950er Jahren mehr und mehr zerfiel und schließlich in den 1970er Jahren neuen Nutzungen zugeführt wurde. Heute ist es ein Einkaufs- und Kulturviertel praktisch dem Zentrum von Vancouver Vorgelagert. Heute ging es also auf diese Halbinsel. Man kann ganz schön Zeit liegen lassen. Allerlei an “Krimskrams” gibt es hier.

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Auf der Halbinsel befinden sich ein Flohmarkt, eine Marina, die Emily Carr University of Art and Design (benannt nach der gleichnamigen Künstlerin), ein Museum für Modelleisenbahnen, mehrere Theater und Einkaufsstraßen.

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Diese sind um den einzigen noch bestehenden Industriebetrieb gruppiert, einer Zementfabrik. Seit der Umwandlung der Industriebrache haben sich auf Granville Island auch zahlreiche Kunsthandwerkbetriebe niedergelassen, darunter eine Glashütte, eine Druckerei, Geigenbauer, Schuhmacher, Juweliere und Töpfer. Außerdem findet hier jede Woche ein Bauernmarkt statt. 1984 wurde auf der Halbinsel auch eine Brauerei eröffnet, die Granville Island Brewing Co., die heute aber hauptsächlich in Kelowna produziert.
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Nach dem Besuch auf dieser “Shopping Insel” ging es weiter nach Chinatown.

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