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Wir haben uns für die motorisierte Variante entschieden und sind für günstige $ 75.- (Mietwagen – National) nach New Jersey rübergefahren. Es kamen noch 10 $ Mautgebühren dazu. Das Taxi hätte locker $ 180.- gekostet und die Shuttels wären (sofern noch einer gefahren wäre) auch nicht viel billiger gewesen. Im Nachhinein hat sich unsere Entscheidung aber als Richtig erwiesen zumal wir am Folgetag vom Auto profitieren konnten. Denn der erste Tag war voll und ganz dem Shopping im Outlet Mall „Jersey Gardens“ gewidmet. Da weit und breit keine Busanbindung oder Subway bestand, waren wir doch froh die Ware mit dem Auto ins Hotel zu fugen.
Es gibt so vieles zu Berichten über New York, zuerst ein kurzer Überblick aus dem Wiki.
Das Gebiet New Yorks umfasst die fünf Stadtbezirke Manhattan, The Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Diese sind in weitere Stadtteile gegliedert. Die Metropolregion New York mit 18,9 Millionen Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen (so auch der Vereinten Nationen) sowie wichtiger Seehafen an der amerikanischen Ostküste. Die Stadt geniesst mit ihrer grossen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf auch in den Bereichen Kunst und Kultur. Laut der Forbes-Liste der World’s Most Expensive Cities To Live von 2009 ist New York City die Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten in den Vereinigten Staaten sowie eine der teuersten Städte der Welt überhaupt.
Ihre Besiedlung aus Europa wird 1524 mit Giovanni da Verrazano und 1609 mit Henry Hudson und ab 1610 mit niederländischen Kaufleuten in Verbindung gebracht. Erst 1626 kaufte Peter Minuit den Einheimischen, wahrscheinlich Lenni-Lenape-Indianern, die Insel „Manna-hatta“ für Waren im Wert von 60 Gulden ab. Die damit begründete Siedlung erhielt danach den Namen Nieuw Amsterdam und war zunächst Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland. Als Schutz vor Überfällen liessen die Holländer im Norden der Stadt quer über die Insel eine Mauer errichten, die später der dort verlaufenden Strasse ihren Namen geben sollte, der Wall Street bis sie 1664 von den Briten erobert wurde und die Stadt den heutigen Namen bekam.
]]>Tja, alles hat ein Ende, zuerst die Vorfreude bei der Planung der Reise, dann die Reise selbst und nachher das abfassen eines Fazites: Wie schnell die Zeit doch vergeht…
Die Fahrt durch den Westen der USA ist nun Geschichte und viele Erinnerungen vorwiegend positive bleiben! Wir würden die Reise jederzeit wieder machen und können sie so weiterempfehlen, wenn auch für einzelne Orte mehr Zeit einzuplanen nicht schaden würde. Nun aber alles der Reihe nach bevor es zum Abschluss noch nach New York geht.
Facts & Figures:



Santa Barbara
Nach dem Abstecher nach Dänemark geht es nun weiter nach Santa Barbara. Das im spanischen Stil erbaute Städtchen liegt ca. zwei Autostunden nördlich von Los Angeles. Wegen des angenehmen Klimas, der guten Luft und den schönen Stränden ist Santa Barbara Domizil vieler Promis und Reichen, was sich auf die Hotelpreise merklich auswirkt. In Strandnähe gibt es kaum günstige Übernachtungsmöglichkeiten. Santa Barbara zählt ca. 92’000 Einwohner und gilt als Hauptstadt der „American Riviera“.
Interessante Beschreibung aus dem Wiki
Am 4. Dezember 1786 wurde als zehnte „Perle“ in einer langen Kette von Los Angeles bis Sonoma, nördlich von San Francisco, die Mission Santa Barbara, die „Königin der Missionen“, von Padre Fermin Lasuen gegründet. Heute ist Santa Barbara eine große Stadt, ein Anziehungspunkt für Touristen und ein Prominentenwohnort. Verglichen mit anderen kalifornischen Städten blieb hier der spanisch-mexikanische Einfluss im Stadtbild erhalten, obwohl Santa Barbara 1925 von einem Erdbeben heimgesucht wurde. Die Stadtplaner entschieden sich für den Wiederaufbau der zerstörten Gebäude im Originalstil. Die Stadt ist Sitz der University of California, Santa Barbara.
Die Stadt ist die teuerste Wohngegend in den USA. Der durchschnittliche Hauspreis beträgt 1,13 Millionen US-Dollar. Dies ist mehr als doppelt so viel wie der durchschnittliche Preis in Kalifornien, welcher bei 564.430 US-Dollar liegt.
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Der “Pacific Coast Highway” resp. der legendäre Highway 1 beginnt in Nordkalifornien und führt grösstenteils der Küste entlang, über San Francisco bis südlich von Los Angeles nach Dana Point. Da sie einen der schönsten Küstenabschnitte des Landes passiert, ist sie als National Scenic Byway ausgewiesen. Mit einer Länge von 655 Meilen (1.055 km) ist der Highway die längste State Route im Bundesstaat Kalifornien.

Für die 740 km lange Strecke von San Francisco nach Los Angeles haben wir in Santa Maria eine Übernachtung eingeplant.
Ab San Francisco nach Monterey führt die Strecke an mehreren State Beaches vorbei. Gemäss unserem Reisehandbuch “USA der ganze Westen” ist der Hwy 1 in diesem Abschnitt im Vergleich zu der Ecke um Big Sur landschaftlich nicht so reizvoll und gibt auch nichts her. Aus Zeitgründen haben wir Monterey über die Interstate 280 / Hwy 17 bis Santa Cruz resp. über den Hwy 101 bis kurz vor Monterey angesteuert.
Monterey selber liegt ca. 200 km südlich von San Francisco. Bekannt ist Monterey durch das sehenswerte Meerwasseraquarium (scheinbar das grösste der USA) und den berühmten 17-Miles-Drive, einer direkt am Pacific vorbeiführenden Privatstrasse (kostenpflichtig 10 $), die Monterey mit dem Künstlerstädtchen Carmel verbindet. Dummerweise haben wir uns von den vielen Empfehlungen leiten lassen und die kostenpflichtige Strasse abgefahren. Klar führt die Strasse an ganz schöne Sandstrände und Picknickplätze ran! Man fährt vorallem auch an Villenvierteln mit extravaganten Palästen vorbei und sieht das jeder Dollar der ein Tourist liegen lässt, in die schönen Gartenanlagen investiert wird. Womöglich kriegen die eingebetteten Golfplätze auch noch den einen oder anderen Cent ab. Ok, man erfährt auch noch nebenbei welche Stars und VIP’s sich in diesem vermeintlichen Paradies verkrochen haben, oder wo die Erträge der verschiedenen Kartelle hinflossen. Wie dem auch sei, es genügt vollends von Monterey direkt nach Carmel zu fahren, vielleicht auch noch den Wagen in Monterey volltanken, denn ab Carmel gibt es keine, beziehungsweise zwei teure Tankstellen (Big Sure) und dann erst wieder weiter im Süden Zapfstellen (San Simeon).
Der Küstenort Carmel (Südliches Gate des 17-Miles-Drive) ist eines der schönsten (und teuersten) Städtchen an der gesamten Westküste. Die Unterkünfte in Carmel sind relativ teuer, im benachbarten Monterey kostet die Übernachtung glatt die Hälfte. Wenn jemand diese Route also mit zwei Uebernachtungen machen möchte, wäre Monterey das richtige Etappenziel! Wie gesagt, entschieden wir uns für eine Uebernachtung und hatten folglich mehr Fahrtkilometer zu leisten. Und hier war auch der erste nennenswerte Kritikpunkt unserer Reiseplanung (selber an der Nase nehmen
) . Wir würden das nächste mal auch noch eine zus. Nacht einbauen, denn die Küstenstrasse will und will nicht mehr aufhören. Wenn man noch die vielen Fotostopps einrechnet, zieht sich die Fahrt bis in den späteren Abend hinein!
Der wohl schönste Abschnitt des Highway 1 beginnt ein paar Kilometer südlich von Carmel. Es geht durch Eukalyptuswäldern und in zahlreichen Kurven und über Brücken direkt an der wilden Steilküste vorbei. Die 86 m hohe Bixby Bridge ist die höchste Einzelbogenbrücke der Welt. Einen schönen Blick auf die Brücke hat man vom Hurricane Point, einer Aussichtsstelle ca. 1,5 km südlich der Brücke (siehe erstes Bild). Auf der rund 90 Meilen langen Strecke bis San Simeon gibt es auch einige sehenswerte Strände:
Pfeiffer Beach
Nicht einfach zu finden ist der bekannt Pfeiffer Beach in der nähe des gleichnamigen Julia Pfeiffer State Park . Etwa 7 Meilen hinter dem Postamt von Big Sur geht rechts eine befestigte Strasse ab (Sycamore Canyon Rd.). Nach ca. 2 Meilen ist ein Parkplatz, von dort aus führt ein kurzer Weg zum Stand. Zum Glück führte uns der Reiseführer mit einer genauen Beschreibung dorthin, denn auf meinem Garmin habe ich nichts gefunden!
Elephant Seal View Point
Kurz vor San Simeon (Piedras Blancas) hat sich am Strand eine grosse Kolonie von See-Elefanten angesiedelt. Es gibt dort einen Parkplatz und man kann die imposanten Tiere aus unmittelbarer Nähe beobachten.
]]>Allgemeines
San Francisco gehört mitunter zu den schönsten und einzigartigsten Städten in den USA. Ihre Lage, der enorme kosmopolitische Flair, den die Stadt ausstrahlt, und dazu die weltbekannten Sehenswürdigkeiten “Golden Gate Bridge”, die “Cable Cars” sowie das umtriebige Chinatown machen diese Stadt zu einem begehrten Reiseziel.
Wir wollten es genauer wissen und haben gleich für zwei Tage im Hotel „The Opal“ an der Van Ness Avenue eingecheckt. Das Hotel liegt sehr zentral und war für uns ein idealer Ausgangspunkt um zu Fuss und/oder mit den ÖV’s auf Erkundungstour zu gehen.
Unterwegs zu Fuss und ÖV oder doch besser mit dem Auto?
Das Auto stellten wir gleich für zwei Tage in die Tiefgarage. Auch das Auto braucht Erholung
. In SFO gibt es eh praktisch keine PP’s die bezahlbar wären. Und das “Stop and Go” ist ja auch nicht jedermanns Sache. Wir stellten sogleich fest, dass man sich recht schnell in der Stadt zurecht findet und mit einem Touristen-Stadtplan (den es überall gratis gibt) alle Ziele entweder zu Fuss oder mit dem Cable Car oder Tram ansteuern kann. Wenn man sich eine Tageskarte ($14.-) besorgt, ist sogar die Cable Car mit dabei. Ansonsten man für eine Fahrt 6 $ hinblättern müsste. Bei uns war die Tageskarte schon um 10:00 Uhr Morgens amortisiert gewesen!
Fisherman’s Wharf
Es wird in allen Reiseführern immer wieder von der Fisherman’s Wharf gesprochen. Die Bezeichnung wiederspielgelt leider heute nicht mehr die Bedeutung „Fischerei Hafen und Werft“ die sie einmal Inne hatte. Heute ist es einfach das touristische Zentrum an der Küste mit all den vielen Bars und Kneippen sowie unzähligen Shops und Läden die mit überteuerten Angeboten und Dienstleistungen dem Touristen die Dollars aus den Taschen ziehen. Wir haben uns nur kurz in dieser Gegend aufgehalten und uns mehr auf die anderen Sehenswürdigkeiten konzentriert.
Fähre / Alcatraz / Golden Gate Bridge / Skyline:
So entschieden wir uns mit der Fähre am Anfang der State Street (Ferry Building, Embarcadero) nach Sausalito rüber zu stechen. Dabei ist die Fahrt recht erschwinglich, da diese nicht ausgehend von den Pier’s 39 & 41 gehen (Fisherman’s Wharf Zentrum), wo eine Fahrt locker das doppelte kostet. Die Überfahrt ist spektakulär und bietet tolle Ausblicke auf die Skyline der Metropole und führt entlang der ehemaligen berüchtigten Gefängnisinsel Alcatraz. Zudem hat man einen schönen Blick auf die Golden Gate Brücke, sofern sie nicht eingenebelt wird. Die Fahrt nach Sausalito dauert knappe 40 Minuten.
Sausalito:
Sausalito selber ist ein nobles, ein wenig verschlafenes aber sehr gemütliches Städtchen an der Bay. Unzählige Hausboote liegen an der Küste. Sausalito soll ja gemäss Stadtführer auch der Ort der Künstler sein. Wobei man sich schon fragen kann, ob hier jeder als Künstler bezeichnet wird der einigermassen einen Pinsel gerade halten kann.
Ansonsten laden Viele Restaurants und Galerien zum Verweilen ein. Allerdings sind hier die Preise wegen den vielen Tagestouristen eher in den oberen Rängen angesiedelt.
Multikulti in San Francisco:
San Francisco wuchs infolge des Goldrausches ab der Mitte des 19. Jahrhunderts rasch von einem kleinen Dorf zu einer pulsierenden Handelsstadt. Sie bietet unzählige Facetten, so dass die Stadt zu den beliebtesten Reisezielen der USA gehört. San Francisco verzaubert dabei als europäischste der amerikanischen Städte mit atemraubenden landschaftlichen Reizen, kulturellen Sehenswürdigkeiten, touristischen Attraktionen, vielfältigen Menschen und einer ausgezeichneten internationalen Kochkunst.
Die Stadt ist mit Sehenswürdigkeiten übersät, sodass es uns nicht leicht gemacht wurde in den zwei Tagen die Richtigen Entscheidungen zu treffen.
Essen:
Wie vorher erwähnt, haben wir in der USA bis Dato nirgends so gut gegessen wie in San Francisco. Einmal waren wir beim Chinesen und der zweite Abend verbrachten wir bei einem indischen/tamilischen Abendessen. Es war köstlich!
Golden Gate Park & Golden Gate Bridge:
Am zweiten Tag war Chinatown und als Höhepunkt der Golden Gate Park und die Golden Gate Bridge auf dem Programm. Der Park selber ist riesig, wird aber auch durch lärmige Strassen geteilt. Den wirklichen Frieden findet man hier am Wochenende, wenn die Strassen für den motorisierten verkehr gesperrt werden.
Weltberühmt ist die von Joseph B. Strauss konstruierte Golden Gate Bridge über das Golden Gate, die Öffnung zur Bucht von San Francisco. Sie ist knapp 3 km lang und 25 m breit, die beiden Pylone sind jeweils 227 m hoch und stehen 1,3 Km voneinander entfernt. Die Brücke wurde am 19. April 1937 fertiggestellt und am 28. Mai des Jahres offiziell für den Verkehr freigegeben. Diese besondere Konstruktion wird ständig instandgehalten bzw. für mögliche nächste Erdbeben laufend auf den neuesten technischen Stand gebracht. Wir haben uns entschlossen nicht mit dem Auto über die Brücke zu fahren sondern über die Brücke zu Fuss zu gehen. Wir mussten uns ganz schön warm anziehen. Es ging ein heftiger Wind und man konnte zuschauen wie die Pylonen im aufkommenden Nebel verschwinden…
Lombard Street „Die kurvenreiche Strasse“:
Ein Höhepunkt nach dem anderen … uns so war unser nächstes Ziel „Chinatown“. Zuerst haben wir uns noch lustig gemacht über die Lombard-Street. Der blumengeschmückte, gewundene Teil wird als „kurvenreichste Strasse der Welt“ bezeichnet. Bei einem Gefälle von 27 % war es notwendig, die Strasse in Serpentinen zu führen. Mit den attraktiven Häusern und der Bepflanzung entwickelte sich dieser Strassenabschnitt zu einem Touristenmagneten. Wir wussten nicht so genau, ob wir jetzt die Fotos von Oben oder von Unten schiessen sollten… welcher Standpunkt erzielt dem Bildbetrachter eine bessere Wirkung ?
Chinatown:
Chinesische Einwanderer prägten seit Mitte des 19. Jahrhunderts die amerikanische Gesellschaft mit, auch wenn der Status der Chinesen über viele Jahrzehnte nicht gleichwertig war und sogar in antichinesische Gesetze und Gewalttaten gipfelte. So bewahrten die Chinesen ihre Lebensweise und Kultur in räumlich abgeschlossenen und teilweise autonomen Stadtvierteln. Heute leben ca. 100’000 Chinesen in Chinatown und stellen damit die grösste autarke Population im Westen der USA dar.
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Der etwa 497 km² grosse Lake Tahoe, entspricht von der Grösse her dem Bodensee und liegt auf demGrenzgebiet der US-Bundesstaaten Nevada und Kalifornien. Der See wurde im 19. Jahrhundert zunächst bis 1862 Lake Bigler genannt, zu Ehren des dritten Gouverneurs von Kalifornien, John Bigler.
1862 wurde dann der Name Tahoe (nach dá’aw Washoe für See) eingeführt und beide Namen wurden parallel genutzt. Erst seit 1945 heisst der See offiziell Lake Tahoe.
Der See befindet sich westlich der bis 3.317 m hohen Carson Range, eines östlichen Teils der Sierra Nevada.
Mit 501 m ist er der zweittiefste und mit einer Höhe von 1.899,5 m auch einer der höchstgelegenen Seen der USA. Während er von 63 kleinen Bach- und Flussläufen gespeist wird, entwässert ihn der Truckee River. Seine Durchschnittstiefe beträgt 301 m.
Der Lake Tahoe hat durch eine langjährig andauernde und intensive Bebauung seiner Ufer viel von seiner früheren Einsamkeit verloren. Dennoch liegt er umrandet von Kiefernwäldern in einer romantischen Gebirgslandschaft. Er ist für seine tiefblau erscheinende Wasseroberfläche bekannt. An den Ufern liegen mehrere State Parks.
]]>Der Yosemite-Nationalpark ist mitunter einer der schönsten Nationalpärke im Westen des Landes. Der N.P wurde 1864 von der Kalifornischen Regierung geschaffen, und 1890 von der Bundesregierung übernommen. Flächenmässig erstreckt er sich über 3081 Quadratkilometer entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada. Jährlich zieht der Yosemite-Nationalpark drei Millionen Besucher an, von denen ein Grossteil lediglich den zentralen Teil des Parks, das Yosemite Valley, besichtigt. Im Jahr 1984 wurde der Park zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, da seine beeindruckenden Felsen aus Granit, seine Wasserfälle und klaren Bäche, die Haine von Mammutbäumen und seine Artenvielfalt weltweit bekannt sind.
Yosemite N.P stellt einen der grössten und am wenigsten fragmentierten Lebensräume der Sierra Nevada dar. Unzählige Pflanzen und Tiere sind hier beheimatet. Der Park liegt in einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern ü. M. In ihm befinden sich höhenbedingt fünf verschiedene Ökosysteme.
Der Yosemite-Nationalpark liegt von San Francisco aus etwa 4 Stunden (Autofahrt) entfernt. Viele Stadtbewohner nutzen diesen Park am Wochenende als „Naherholungsgebiet“,
Bem: Für die Amis sind 4 Std. Autofahrt wie für uns einen Ausflug in den nächsten Zoo! Des Weitern sind im Park viele Seen und Teiche vorhanden, 2600 Kilometer Flüsse, 1300 Kilometer Wanderwege und 560 Kilometer Strassen. Sehr schöne Flüsse wie der Merced und Tuolumne entspringen an den Parkgrenzen und fliessen westwärts in das California Central Valley.
]]>Sequoia und Kings Canyon sind zwei beieinander liegende Nationalparks in der kalifornischen Sierra Nevada im Westen der USA. Die Gesamtfläche beider Parks beträgt etwa 3.500 Quadratkilometer.
Die Landschaft der beiden benachbarten Parks weist wegen der extrem unterschiedlichen Höhen von 412 m bis über 4000 m eine grosse Vielfalt auf. Riesige Berge, tiefe Canyons und hohe Bäume bilden die unterschiedlichsten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Hauptattraktion bilden die beeindruckenden Riesenmammutbäume, die eine Höhe von mehr als 80 m und einen Durchmesser von über 11 m erreichen können. Diese “Dinger” sind so gross, dass sie einfach nicht richtig vor die Fotolinse passen…
Zwischendurch macht sich auch Meister Petz bemerkbar…
Das Empfangskomitee nach einer langen Tagesreise in Sonora, CA
]]>Das Death Valley ist schon sehr beeindruckend. Es war sehr heiss, und ich konnte mein nasses T-Shirt im starken Wind trocknen. Habe nicht nachgeschaut, aber 5 Minuten brauchte es und es war trocken… bei 111 °F, was soviel ist wie 44 °C kein Wunder. Trotzdem ist 44 °C eine eher unterdurchschnittliche Temperatur !
Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum grössten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens. Tiefster Punkt des Tales, das Badwater Basin, liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Interessant dabei ist ein spaziergang auf dem verkrusteten Salzboden. Fühlt sich an, wie wenn man auf Pulverschnee läuft.
Obwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde. Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen, bevor sie über das Gebiet des Parks ziehen können. Das Death Valley ist ausserdem eine der heissesten Gegenden der USA. Am 10. Juli 1913 wurde bei Greenland Ranch (heute bekannt als Furnace Creek Ranch) vom National Weather Service eine Temperatur von 134 °F (56,7 °C) gemessen.
Im Park und in der Umgebung leben Dickhornschafe. Diese sind eine Unterart der Bergschafe, die in der Sierra Nevada und im Death Valley leben. Die Tiere sind äusserst anpassungsfähig und können beinahe alle Arten von Pflanzen fressen. Leider haben wir keine ausmachen können.
Das Tal ist reich an Metallen, beispielsweise Gold und Silber, sowie an Mineralien wie Talkum und Borax. Viele Jahre lang arbeitete hier eine Minengesellschaft, die das Borax für die Seifenproduktion förderte.
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Der Höhepunkt allerdings war das Treffen mit meiner Schwester und ihrer Familie. Wir haben uns sogleich bei der Ankunft im Hotel Stratosphere, wo auch sie einquartiert waren (ich kann dieses Hotel nicht weiter empfehlen!) getroffen. Es ging dann los und wir haben Las Vegas schon bei der Dämmerung unsicher gemacht…
Schön anzuschauen aber auch verrückt sind die vielen Themen Hotels und die mit Neon Lichtern gefluteten Strassen. Interessant ist und es unterstreicht auch etwas den Wahnsinn, dass die kleine Stadt Las Vegas mehr Strom benötigt als New York. Vor allem ist uns dies auf dem Stratosphere Tower aufgefallen. Wir konnten die ganze Stadt bei Nacht begutachten, während über und neben unseren Köpfen ein paar wahnsinnige die installierten Bahnen in den vermeintlichen Tod benutzten.
Kurze Info zu Las Vegas aus unterschiedlichen Quellen:
Die erste Siedlung wurde 1854 von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) gegründet, aber schon drei Jahre später wieder aufgegeben. Mitte der 1860er Jahre errichtete die US-Armee das Fort Baker. Dank seiner Quellen wurde Las Vegas zu einem wichtigen Zwischenstopp für Wagentrecks und die Eisenbahn auf ihrem Weg zwischen Kalifornien im Westen und New Mexico im Osten. 1903 verkaufte die Rancherwitwe Helen Stewart für 55.000 US-Dollar einen Grossteil ihres Farmgrundstücks an die Eisenbahngesellschaft, welche dieses aufgrund der regen Nachfrage parzellierte und am 15. Mai 1905 für das zigfache an Spekulanten und Investoren versteigerte. Die Stadt Las Vegas war damit offiziell gegründet.
Mit dem Bau des Hoover-Staudamms von 1931 bis 1935 und der Legalisierung des Glücksspiels in Nevada 1931 wurde der Grundstein für das schnelle Wachstum der Stadt gelegt. Der Mobster Bugsy Siegel setzte Anfang der 1940er Jahre mit dem Bau der ersten Hotels mit integriertem Spielkasino eine Entwicklung in Gang, die bis heute anhält. In den 1950er Jahren kamen zahlreiche Besucher in die Stadt, welche die Atombombentests sehen wollten, die in der Nähe der Stadt auf der Nevada Test Site in der Wüste stattfanden. In dieser Zeit stieg der Einfluss der US-amerikanischen Cosa Nostra; zahlreiche Hotels wurden von ihr kontrolliert. Teile der Gewinne der Kasinos wurden von den Gangstern abgeschöpft, bevor sie versteuert werden konnten, und landeten bei den Familienbossen, die fernab der Stadt aus Städten wie z. B. Chicago oder Miami die Kasinos kontrollierten.
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